Köln kann mehr
Aug 25
Posted: under Mein Köln.
Tags: Presse
Wahrscheinlich war das OB-Kandidatenduell bei center.tv am gestrigen Abend der wichtigste Termin in diesem Wahlkampf. Dementsprechend hoch war auch die Anspannung. Sicherlich nicht nur bei mir, sondern auch bei den beiden anderen Kandidaten.
Nach anderthalb Stunden war ich zufrieden, meine Themen wie der Widerstand gegen die Kulturkürzungen, die Ablehnung des Hafenausbaus in Godorf und den Umbau [...] [...more]
Wahrscheinlich war das OB-Kandidatenduell bei center.tv am gestrigen Abend der wichtigste Termin in diesem Wahlkampf. Dementsprechend hoch war auch die Anspannung. Sicherlich nicht nur bei mir, sondern auch bei den beiden anderen Kandidaten.
Nach anderthalb Stunden war ich zufrieden, meine Themen wie der Widerstand gegen die Kulturkürzungen, die Ablehnung des Hafenausbaus in Godorf und den Umbau des Ebertplatzes im Rahmen der Masterplanumsetzung untergebracht zu haben.
Das direkte Feedback des Publikums während und nach der Sendung, aber auch von Zuschauerinnen und Zuschauern am nächsten Tag war sehr positiv. Einige meinten sogar, ich hätte mich mit meinem kommunalpolitischen Wissen am besten geschlagen.
Wer die Sendung verpasst hat oder sie sich nochmals ganz oder teilweise ansehen will, kann dies auf unserer Kampagneseite im Internet über diesen Link oder in der Wiederholung am Samstagabend um 20.00 Uhr bei center.tv tun.
Aug 24
Posted: under Die Liberalen.
Tags: Agnesviertel, Essen, Mobilität
en Sonntagabend haben wir auf Einladung eines Paares, das gerade der FDP beigetreten ist, bei angeregten politischen Gesprächen und einem Abendessen in Mülheim verbracht. Es gab eine Quiche Lorraine, Rinderfilet mit Salat und eine Himbeertorte.
Höhepunkt des Abends war aber die Fahrt mit einem alten Volga 21, Baujahr 1965. Mit dieser sowjetischen Luxuskarosse haben sich früher [...] [...more]

Hier sieht man mich mit dem Volga
Den Sonntagabend haben wir auf Einladung eines Paares, das gerade der FDP beigetreten ist, bei angeregten politischen Gesprächen und einem Abendessen in Mülheim verbracht. Es gab eine Quiche Lorraine, Rinderfilet mit Salat und eine Himbeertorte.
Höhepunkt des Abends war aber die Fahrt mit einem alten Volga 21, Baujahr 1965. Mit dieser sowjetischen Luxuskarosse haben sich früher die Parteibonzen fahren lassen. Und so ein Oldtimer ist immer wieder faszinierend und die Fahrt am Neusser Platz viel zu schnell vorbei.
Aug 23
Posted: under Die Liberalen.
Tags: Linke, Videos
Den Sonntag habe ich am Schreibtisch verbracht insbesondere, um meinen „Mailberg“ abzutragen. Dafür musste ich leider die Eröffnung der Ausstellung im Vorgebirgspark und das Sommerfest im Kinderkrankenhaus „schwänzen“, die ich in den letzten Jahren regelmäßig besucht habe.
Dabei bin ich auch diesen kleinen Film gestoßen, den ich meinen Blog-Leserinnen und -Lesern nicht vorenthalten möchte. Natürlich haben [...] [...more]
Den Sonntag habe ich am Schreibtisch verbracht insbesondere, um meinen „Mailberg“ abzutragen. Dafür musste ich leider die Eröffnung der Ausstellung im Vorgebirgspark und das Sommerfest im Kinderkrankenhaus „schwänzen“, die ich in den letzten Jahren regelmäßig besucht habe.
Dabei bin ich auch diesen kleinen Film gestoßen, den ich meinen Blog-Leserinnen und -Lesern nicht vorenthalten möchte. Natürlich haben wir in Köln auch das Problem mit den „Rechten“, aber mit Blick auf die Bundestagswahl muss man ja mehr Angst vor einem Linksruck haben. Aber schauen Sie selbst… Titanic
Aug 22
Posted: under Persönlich.
Tags: Essen, Familie, Freunde, Ostheim/Neubrück
Gestern Abend habe ich mal Pause vom Wahlkampf gemacht und war auf der Hochzeit meines besten Schulfreundes Tom Kirsten und seiner Susanne. Die Feier fand im Restaurant Asado mitten im Königsforst statt. Wenn man das nicht kennt, würde man es wahrscheinlich nie finden. Man fährt aus Rath/Heumar Richtung Rösrath durch den Wald und wenn man [...] [...more]
Gestern Abend habe ich mal Pause vom Wahlkampf gemacht und war auf der Hochzeit meines besten Schulfreundes Tom Kirsten und seiner Susanne. Die Feier fand im Restaurant Asado mitten im Königsforst statt. Wenn man das nicht kennt, würde man es wahrscheinlich nie finden. Man fährt aus Rath/Heumar Richtung Rösrath durch den Wald und wenn man denkt, „Hier muss doch schon Rösrath sein“, muss man rechts abbiegen. Es ist das wahrscheinlich östlichste Haus Kölns.
Dort haben die Betreiber ein altes Ausflugslokal wieder flott gemacht, schön dekoriert und mit einer feinen Küche ausgestattet. Zur Vorspeise gab es am Tisch Tapas Platten u.a. mit Datteln im Speckmantel, Champignons in Sherry und Gemüseantipasti. Die Hauptspeisen konnte man sich am Buffet holen: mit Frischkäse gefüllte Hähnchenbrust, Schweinefilet in Joghurt-Tomatensauce, gefüllte Weizentortillas, und dazu Gemüse, Reis und Kartoffelgratin. Der Hochzeitserdbeerkuchen gab mir den Rest.
Alles war sehr, sehr lecker! Da dort auch ein Sonntagsbrunch angeboten wird, werde ich das mal meiner Familie vorschlagen. Immerhin war der Königsforst in meiner Jugend von Ostheim aus eines der Hauptausflugsziele.
Aug 21
Posted: under Das geht gar nicht!.
Tags: Kultur, Mobilität, Roters
Ich hatte heute Mittag einen ganz aufgeregten Ulrich Wackerhagen am Telefon, der sich über den Auftritt meines Mitbewerbers Roters im Kultursalon vom gestrigen Abend ärgerte. Dort standen die beiden anderen Kandidaten dem Kulturrat Rede und Antwort. Ich war „freundlicherweise“ nicht eingeladen. Wackerhagen: „Die Rede hätte er auch in Wuppertal, Münster oder München halten können. Die [...] [...more]
Ich hatte heute Mittag einen ganz aufgeregten Ulrich Wackerhagen am Telefon, der sich über den Auftritt meines Mitbewerbers Roters im Kultursalon vom gestrigen Abend ärgerte. Dort standen die beiden anderen Kandidaten dem Kulturrat Rede und Antwort. Ich war „freundlicherweise“ nicht eingeladen. Wackerhagen: „Die Rede hätte er auch in Wuppertal, Münster oder München halten können. Die hatte nichts mit Köln zu tun!“
Das passt sehr schön zu einer Freudschen Fehlleistung, die ich heute Vormittag bei einer Podiumsdiskussion im Irmgardisgymnasium von Roters gehört habe. Es ging um die Finanzierung des Tunnels auf der Rheinuferstraße unter der Nord-Süd-Stadtbahn: „Den größten Teil zahlt das Land Nordrhein-Westfalen, den Rest die Stadt Düsseldorf – äh, die Stadt Köln.“ Schön, wenn ein Kandidat so vielseitig einsetzbar ist.
Aug 20
Posted: under Die Liberalen.
Tags: Agnesviertel, Essen, Presse, Wirtschaft
Robert Baumanns vom Express hat mich heute an einem der terminreichsten Tage dieses Wahlkampfes begleitet und will dies – in Gegenüberstellung zu meinen beiden Kollegen – in der kommenden Woche bringen. Und so sah unser Tag aus:
9.00 Uhr Treffen in meinem Frühstückscafé, der Café Bar, Neusser Straße 28
9.45 Uhr Podiumsdiskussion am Humboldtgymnasium (die Vorwahl unter [...] [...more]
Robert Baumanns vom Express hat mich heute an einem der terminreichsten Tage dieses Wahlkampfes begleitet und will dies – in Gegenüberstellung zu meinen beiden Kollegen – in der kommenden Woche bringen. Und so sah unser Tag aus:
9.00 Uhr Treffen in meinem Frühstückscafé, der Café Bar, Neusser Straße 28
9.45 Uhr Podiumsdiskussion am Humboldtgymnasium (die Vorwahl unter den Oberstufenschülerinnen und -schülern stimmt mich nachdenklich, denn 9% gaben an, rechtsradikale Parteien wählen zu wollen. Da ist wohl noch viel Aufklärung notwendig)
12.00 Uhr Podiumsdiskussion am Albertus-Magnus-Gymnasium
14.30 Uhr Fototermin für Kaffeekränzchenweltrekordversuch von „Gisela“ (alias Hape Kerkeling)
15.30 Uhr Messerundgang über die Gamescom mit Silvana Koch-Mehrin, Christian Lindner und Alexander Vogel (absolut beeindruckend, wenn man in die 120 Meter langen Hallen tritt, in denen es lärmt und blinkt wie in allen Spielhallen Las Vegas zusammen)
17.00 Uhr OB-Diskussion beim Katholikenausschuss im Dom-Forum
19.00 Uhr OB-Kandidaten-Besuch des Messestandes von Turtle Entertainment auf der Gamescom
20.00 Uhr Vorstellungsabend in der IXBar
Aug 19
Posted: under Mein Köln.
Tags: Agnesviertel, Essen, Leben
Nicht nur am Brüsseler Platz drängt es die Menschen an so einem lauen Sommerabend wie heute ins Freie. Auch auf dem Neusser Platz kann man das Phänomen feststellen. Wenn ich jetzt z.B. aus meinen Fenster an meinem Schreibtisch schaue, sehe ich ca. 50 meist junge Leute, die auf den Rändern der Blumenkästen und zusammen geschobenen [...] [...more]
Nicht nur am Brüsseler Platz drängt es die Menschen an so einem lauen Sommerabend wie heute ins Freie. Auch auf dem Neusser Platz kann man das Phänomen feststellen. Wenn ich jetzt z.B. aus meinen Fenster an meinem Schreibtisch schaue, sehe ich ca. 50 meist junge Leute, die auf den Rändern der Blumenkästen und zusammen geschobenen Bänken sitzen, im Zweifel eine Flasche Kölsch in der Hand haben und sich unterhalten.
Für die Versorgung sorgt der Kiosk am Eingang zur Weißenburgstraße, der wahrscheinlich in diesen Abendstunden mehr verdient als sonst am ganzen Tag. Für diejenigen, die etwas mehr Service haben wollen, wird das Angebot von den beiden Restaurants am Ort, der Rincons Genussbar und dem Café Divinebar, bei mir unten im Haus abgerundet. Das ist Urbanität und Veedel pur, wie ich es liebe.
Aug 18
Posted: under Persönlich.
Tags: Agnesviertel, Freunde, Kurth, Presse, Roters
eben den vielen Veranstaltungen und Veröffentlichungen, die derzeit den Wahlkampf bestimmen, gibt es natürlich auch Planungen von Medien und Veranstaltern, die nicht in die Tat umgesetzt werden können. So hatte der Verein „Unternehmer für die Region Köln“, der den Masterplan initiiert hat, eine Diskussionen der drei OB-Kandidaten zum entsprechenden Thema vor. Leider haben die beiden [...] [...more]

So sieht man mich bei Radio Köln im Web
Neben den vielen Veranstaltungen und Veröffentlichungen, die derzeit den Wahlkampf bestimmen, gibt es natürlich auch Planungen von Medien und Veranstaltern, die nicht in die Tat umgesetzt werden können. So hatte der Verein „Unternehmer für die Region Köln“, der den Masterplan initiiert hat, eine Diskussionen der drei OB-Kandidaten zum entsprechenden Thema vor. Leider haben die beiden anderen „aus terminlichen Gründen“ abgesagt.
Radio Köln und die Kölnische Rundschau wollten Homestorys mit den Kandidaten machen. Doch auch hier winkten meine beiden Mitbewerber ab. Es gäbe in ihren Wohnungen nichts zu sehen, was mich insbesondere bei Herrn Roters wundert, wo er doch schon ein Jahr in Köln wohnt. So hat Herr Kurth die Redakteurin bzw. den Redakteur in sein Café eingeladen und Herr Roters ist spazieren bzw. joggen gegangen.
Ich bin bei der Idee der Homestory geblieben, denn in meine Wohnung mit Blick auf die Agneskirche lade ich mir auch sonst gerne Freunde und Bekannte ein. Was Radio Köln und die Rundschau (die war heute da) redaktionell draus machen, gibt es erst in der kommenden Woche. Nur bei Radio Köln findet man auf der Homepage schon einen
kleinen Vorgeschmack auf die dann geplante akustische Begleitung.
Aug 17
Posted: under Mein Köln.
Tags: Agnesviertel, Köln_baut
Neben dem ganzen Wahlkampf konnte ich heute, am ersten Tag nach der Sommerpause, endlich mal wieder (Stadtentwicklungs)Politik machen. Zum ersten Mal tagte im Spanischen Bau die Lenkungsgruppe zur Umsetzung des Masterplanes.
Hauptsächlich ging es um Verfahrensfragen (Geschäftsordnung, Termine, Vorgehensweise). Aber die Verwaltung gab zu den sieben vom Rat im Mai definierten Pilotprojekten aus den einzelnen Interventionsräumen [...] [...more]
Neben dem ganzen Wahlkampf konnte ich heute, am ersten Tag nach der Sommerpause, endlich mal wieder (Stadtentwicklungs)Politik machen. Zum ersten Mal tagte im Spanischen Bau die Lenkungsgruppe zur Umsetzung des Masterplanes.
Hauptsächlich ging es um Verfahrensfragen (Geschäftsordnung, Termine, Vorgehensweise). Aber die Verwaltung gab zu den sieben vom Rat im Mai definierten Pilotprojekten aus den einzelnen Interventionsräumen einen ersten Sachstand.
Dabei war auch die Umgestaltung des Ebertplatzes. Albert Speer schlägt ja hier auch die von mir favorisierte ausschließlich oberirdische Führung der Fußgänger vom Eigelstein zur Neusser Straße vor. Ich hätte unten gern noch eine Quartiergarage.
Aug 16
Posted: under Das geht gar nicht!.
Tags: Kurth, Roters, SPD
Zu einer Podiumsdiskussion der besonderen Art entwickelte sich das Treffen heute im Dialog-Gymnasium in Buchheim. Peter Kurth und ich waren alleine gekommen, weil Jürgen Roters angeblich nicht konnte und auch keinen Ersatz schicken konnte. Nach der Vorgeschichte in dieser Frage ist das wenig glaubwürdig.
Die SPD hat bis zuletzt eine Erweiterung dieser Privatschule eines meist von [...] [...more]
Zu einer Podiumsdiskussion der besonderen Art entwickelte sich das Treffen heute im Dialog-Gymnasium in Buchheim. Peter Kurth und ich waren alleine gekommen, weil Jürgen Roters angeblich nicht konnte und auch keinen Ersatz schicken konnte. Nach der Vorgeschichte in dieser Frage ist das wenig glaubwürdig.
Die SPD hat bis zuletzt eine Erweiterung dieser Privatschule eines meist von türkischen Migrantinnen und Migranten getragenen Vereins verhindert. Dies ging so weit, dass man in der letzten Ratssitzung mit einer geheimen Abstimmung auf Abweichler in anderen Fraktion und Rechtsextremen setzen und das Projekt kippen wollte (siehe Eintrag vom 30.06.2009).
Entsprechend wohlwollend war die Stimmung mir gegenüber, weil die FDP als einzige Partei in Bezirksvertretung und Rat für die bilinguale Einrichtung gestimmt hat. Ich frage mich nur, warum Migrantinnen und Migranten oft zuerst an die SPD denken, wenn es um Parteien in Deutschland geht. Die Realität sieht mal wieder anders aus.